Das ist die eGuide-Nummer der Station. Sie finden sie an ausgewählten Orten im Gebäude.
Klicken Sie hier, um den Standort der Station auf der Karte anzuzeigen.
Klicken Sie hier, um zum Hauptmenü zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die Sprache zu ändern.
Klicken Sie hier, um die Schriftgrösse zu ändern und sich anzumelden.
Oder klicken Sie hier.
Vergrössern Sie Bilder mit zwei Fingern oder schieben Sie ein Bild weg, um zum nächsten zu gelangen.
Klicken Sie hier für Hintergrundinformationen, Legenden etc.
Klicken Sie hier, um sich Sprechtexte oder Tondateien anzuhören.
Teilen Sie die Informationen.
Speichern Sie die Informationen als PDF.
Oder fügen Sie es zu den gespeicherten Objekten hinzu.
 
Die Zeichnungen,
Die Zeichnungen

Die Zeichnungen

16
g
[{"lat":47.35605915770678,"lng":8.551054947256034},{"floor":"floorplan-eg"}]
UG
EG
1
2
2
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
  • Die Zeichnungen
  • Die Zeichnungen
  • Die Zeichnungen
6
7
Text anhören
j

Das Alterswerk Le Corbusiers ist durchdrungen von der Idee einer «Synthese der bildenden Künste». So finden sich in der Wallfahrtskirche von Ronchamp und im Parlamentsgebäude von Chandigarh grossflächige Emaille-Malereien, mit denen der Künstlerarchitekt die Bedeutung der repräsentativen Eingangsportale zu überhöhen suchte.
In Zürich liegen der Haupt- und der Serviceeingang versteckt auf den gegenüberliegenden Seiten eines Raummoduls von 226 cm Seitenlänge. Um die Prominenz dieser Zone zu betonen, liess die Bauherrin Heidi Weber auf der Frontseite die Reproduktion eines «Ubu» anbringen, einer Kratzzeichnung in Weiss auf Schwarz aus dem von ihr 1961 herausgegebenen Portfolio Série Panurge. Auch die von Ronchamp inspirierte Drehtür auf der Südseite des Gebäudes ist mit Reproduktionen von Werken Le Corbusiers belebt: Innen mit der Tuschezeichnung Taureau von 1963 aus der Sammlung Heidi Webers, aussen mit der Lithographie Os 2, die sie 1964 in 150 Exemplaren publiziert hatte.

Zeichnung auf Emaille nach der Lithografie Os 2 von 1964 auf der Aussenseite der Drehtür, Pavillon Le Corbusier
Literaturo

Edition Heidi Weber, Le Corbusier. Œuvre lithographique, Zürich o.J. (um 1970).

Naïma Jornod, La «Maison d’homme» ou «Heidi Weber Museum-Center Le Corbusier», Genf 2013.

Legendeno

Zeichnung auf Emaille nach der Lithografie Os 2 von 1964 auf der Aussenseite der Drehtür, Pavillon Le Corbusier
Abbildung: Museum für Gestaltung Zürich / ZHdK

Zeichnung auf Emaille auf der Innenseite der Drehtür, Pavillon Le Corbusier, 4. November 1963
Abbildung: Museum für Gestaltung Zürich / ZHdK

Zeichnung «Ubu» aus der Série Panurge 1941/1950, Aussenbereich beim Haupteingang des Pavillon Le Corbusier, 18. August 1961
Abbildung: Museum für Gestaltung Zürich / ZHdK

Emailliertes Hauptportal, Aussenansicht, Kapelle Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp, Le Corbusier, 1955
Abbildung: © Wladyslaw, 2008